Konventionelles, Unkonventionelles, Blitzfotografie, Tipps & Tricks zur Fotografie
Kategorie: Blitzlicht & Kunstlicht
In dieser Kategorie soll sich hauptsächlich dem eher anfängergerechten Zugang zu Blitzgeräten und Ähnlichem gewidmet werden. Mitunter geh es auch ins Spezielle. Manchmal wird sich hier auch so manch kuriosem Detail gewidmet.
Es gibt an dieser Stelle sehr viele interessante Artikel rund um das große Thema Blitzgeräte, Blitztechniken und Zubehör.
Heute nutzt man beim Fotografieren mit Kunstlicht meist Elektronenblitzgeräte. Vor 100 Jahren gab es aber auch schon die Möglichkeit, einen dunklen Raum für ein Foto taghell zu machen. Anhand eines alten Familienfotos und einer kleinen Episode demonstriere ich dies hier.
Ich bin ein Freund des manuellen Blitzens. Dummerweise gestaltet sich die Rechnerei und der Umgang mit Tabellen und Leistungsstufen häufig zu einem recht umständlichen Prozedere. Hier stelle ich eine sehr hilfreiche App für das Android-Handy vor, welche viele Parameter berücksichtigt.
Heute soll wieder einmal ein Blogbeitrag mit einem Beispielfoto geschrieben werden. Bei diesem Porträt ist es für den Laien zunächst gar nicht offensichtlich, dass auch hier mit Kunstlicht gearbeitet wurde. An einem Detail sieht man es aber dennoch.
Wenn Sie Portraits fotografieren möchten, dann können Sie natürlich viel Geld in die Hand nehmen und sich eine komplette Fotostudio-Ausrüstung anschaffen. Insbesondere muss hierfür ein Raum existieren und mehrere Studio-Lampen. Dies ergibt durchaus Sinn – Wenn man so etwas regelmäßig macht. Hier zeige ich, wie man auch mit simplen Methoden ein solches Fotoshooting arrangieren kann.
Sollen Räume so fotografiert werden, dass sie mittels einem Weitwinkel in ganzer Breite abgebildet werden und soll hierbei mit Blitzlicht beleuchtet werden, so benötigt man eine sehr große Softbox, damit z. B. eine porträtierte Person darin nicht zu hartes Licht "abbekommt". Ich habe dabei aber etwas getrickst.
Um sehr "sauber" ausgeleuchtete Produktfotografien anzufertigen, empfiehlt sich der Einsatz eines sogenannten Lichtzeltes. Es geht aber auch einfacher: Man fotografiert einfach in der Badewanne.
Hier demonstriere ich (erneut) eine meiner Meinung nach sehr wichtige Technik, wie sich unschöne Reflexionen insbesondere bei der sogenannten "Food-Fotografie" reduzieren lassen. Man nutzt hierbei zwei Polfilter.
Je größer die Leuchtfläche, desto weicher ist das Licht. Je weiter entfernt die Leuchte, desto härter ist das Licht. Für manche Aufnahmesituationen muss man also den Aufwand sehr großer Softboxen bewerkstelligen. Hier zeige ich einmal, wie ich das Problem mit einem simplen weißen Leinen-Bettlaken gelöst habe.
Das preisgekrönte Lehrbuch "Just one Flash" von Tilo Gockel geht einen etwas unorthodoxen Weg: Es zeigt, wie man mit nur einem einzigen Blitzgerät überraschend gut ausgeleuchtete Porträts hinbekommt. Man kann sich nun legal drei Kapitel kostenlos herunter laden.
Fotowettbewerbe gibt es viele. Viele werden durch Fotografie-Technik-Firmen veranstaltet für die ein solcher Wettbewerb natürlich auch zur Vermarktung bzw. Werbung dient. Interessant ist, dass es nun auch einen Wettbewerb nur für Blitzfotografie gibt: Die Fotos müssen mit Kunstlicht / Blitzlicht entstanden sein.
Ich arbeite sehr gerne mit Schirmen vor meinen Blitzgeräten, um deren Licht wesentlich weicher zu gestalten. Die Fotohändler haben hierfür jedoch zwei Varianten im Angebot: Blitzschirme, bei denen das Licht direkt hindurch geschickt wird und Schirme, die einen reinen Reflektor bilden. Wo ist der Unterschied?
Es gibt diverse Ansätze, ein einfaches batterie-betriebendes Blitzgerät zur Studioblitz-Alternative umzubauen. Meist endet dies jedoch in einem eher wackeligen Unterfangen. Hier stelle ich einmal meine Lösung zum Umbau vor.
Drüben in Fernost tut sich was: Schon wieder hat Yongnuo einen neuen Blitz heraus gebracht: Den YN660. Hierbei handelt es sich um die Fortführung der manuellen Linie (kein TTL). Auch hier ist ein Funkempfänger verbaut (mit mehr Kompatibilität). Der Zoomkegel geht nun noch weiter: bis 200 mm. Eine Mastersteuerung ist ebenfalls vorhanden.
In diesem Beitrag möchte ich auf ein E-Book zum Thema Produktfotografie / Tabletop aufmerksam machen, welches man derzeit kostenlos herunter laden kann.
Der Gebrauchtmarkt hält eine Vielzahl an alten "analogen" Blitzgeräten bereit, die man zunächst durchaus auch auf einer DSLR bzw. Digitalkamera benutzen kann. Denn schließlich machen sie das gleiche Licht wie moderne Systemblitze. Dennoch sollte man hier aufpassen.
Für wenig Geld kann man sich ein kleines aber feines Blitzlicht-Set aufbauen, um Bilder wie im Fotostudio anfertigen zu können. Gewiss: Profi-Ausrüstung hat zu Recht seinen Preis, denn diese ist mechanisch sehr belastbar und für ein ständiges Auf- und Abbauen sowie für den rabiaten Transport gut geeignet. Doch Licht ist Licht und ein solches bekommt man bereits für etwas über 100 € für einen gelungen Einstieg ins Blitzen.
Ein Leser meines Blitzblogs hatte mich in einem Kommentar gefragt, wie man am besten eine (brennende) Kerze fotografieren könnte. So etwas reizt mich durchaus. Also habe ich mich an eine Lösung heran gewagt und bin der Meinung: Ohne Blitz läuft hier nichts.
Heute möchte ich ein wahres "Highlight" unter meinen Blitzgeräten vorstellen: Den Agfatronic 643CS. Dies ist meines Wissens das stärkste Blitzgerät, das es (auf dem Gebrauchtmarkt) gibt. Neu werden solche sehr hellen "Lichtkanonen" in dieser noch kompakten und portablen Bauform offenbar gar nicht mehr hergestellt. Dieses Gerät ist dazu recht unbekannt: Zeit also, mit einem Artikel für Abhilfe zu sorgen.
Ein mir persönlich eher fremdes Feld sind Makroaufnahmen. Nichtsdestotrotz soll hier auf dem Blitzblog ein entsprechender Artikel folgen: Ich beleuchte winzige Objekte punktuell mit Lichtleiterkabeln aus Glasfasern, die ich einfach durch eine Selbstbau-Lösung an mein Blitzgerät adaptiert habe.
Eine meiner Lieblings-Techniken sind Reproduktionen und die von Produktfotografien. Allerdings bin ich zugegebenermaßen ziemlich faul und mag es besonders einfach (was ja auch seinen Reiz hat). Hier demonstriere ich einmal, wie ich sogenannte "Tabletop-Fotografien" mit einem simplen Bettlaken umsetze.
Sie haben eine moderne Digitalkamera und nun vielleicht ein Blitzgerät dazu erworben – jedoch als Anfänger keine Ahnung, wie man dieses richtig einsetzt? In diesem Artikel möchte ich Schritt für Schritt in das faszinierende Feld der Technik mit der "Taschensonne" (gemeint ist das Blitzgerät) einführen.
Ich fertige öfters Fotografien von kleineren Objekten an, und zwar auf einem Tisch bzw. per "tabletop". Hier zeige ich ein Bildbeispiel, welches wirklich schau aussieht, dabei aber verblüffend einfach fotografiert wurde: und zwar einfach nur mit dem aufgesteckten Blitz und der Technik des sogenannten "Bouncen", also mit indirekt gesetztem Licht.
Ein interessantes Phänomen ist mir jüngst begegnet: Eine funktionierende Kamera möchte einen ebenfalls intakten Fremdblitz nicht auslösen. Der Systemblitz vom selben Hersteller wird jedoch korrekt ausgelöst. Woran kann's liegen?
Kürzlich hatte ich den Auftrag in einer Galerie einige Kunstwerke zu fotografieren. Ich hatte Zeit und konnte meine Blitzgeräte mitnehmen. Hier gibt es ein Bildbeispiel sowie eine Erklärung, wie ich's gemacht habe.
Eine meiner ersten Anschaffungen seinerzeit, als es um den Aufbau einer Fotoausrüstung ging, war ein sogenannter 5 in 1 Reflektor. Dies ist ein Faltreflektor. Tatsächlich möchte ich einen solchen Klappreflektor als eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für die Fotoausrüstung bezeichnen. Wie ich den Reflektor sowohl als Aufheller als auch als Diffusor anwende, lesen Sie hier.
Stellen Sie sich vor, Sie wollen z. B. die Protagonisten einer Podiumssitzung fotografieren. Sie installieren sich mit der Kamera vis-à-vis zu einem Redner und nun – Warten Sie einfach ab, bis andere Fotografen für Sie die Bilder machen: Ihre eigene Kamera nutzt nun das (seitliche) Blitzlicht der anderen. Sie müssen noch nicht einmal selbst auf den Auslöser drücken.
Ich nutze entfesselte Blitzgeräte meist ohne TTL-Automatik um absolute Kontrolle für "statische" Sets zu haben. Für sich vor den aufgestellten Blitzen kontinuierlich bewegende Motive ergibt aber auch der TTL-Modus entfesselt einen Sinn. Hier springt Yongnuo jetzt ein und liefert nun einen TTL-Systemblitz, welcher bereits einen eingebauten Funkempfänger besitzt: Den YN685 für Nikon oder Canon.
Hier mal etwas Kurzes: Für eine junge Dame sollte ein Portrait angefertigt werden. Es sollte schon etwas besseres sein, als nur ein "Knipsbild", also musste eine Kunstlichtquelle her: ein Blitz hinter einem Schirm.
Heute möchte ich einmal vier angewandte Fotografien zeigen sowie deren technische Entstehung erklären. Es geht darum, zusätzlich zum Blitzlicht auch vorhandenes Dauerlicht zu nutzen: also um das Fotografieren mit Mischlicht.
In diesem Artikel möchte ich konkret demonstrieren, wie man Gemälde recht einfach fotografieren kann. Bei einer solchen Reproduktion ist es wichtig, dass es weder zu Spiegelungen noch zu Randlichtabfall kommt.
Heute möchte ich ein weiteres Blitzgerät vorstellen: Den Metz 40 MZ-3. Hierbei handelt es sich um einen der kompaktesten Blitzgeräte mit "Vollausstattung", die kaum Wünsche offen lässt.
Der einfachste und günstigste Weg, ein Blitzgerät zu entfesseln (d. h. es von der Kamera zu lösen), ist sicherlich ein simples Blitzkabel. Hier demonstriere ich verschiedene Sorten dieser Kabel und gebe Tipps.
Nicht nur bei der Makrofotografie sind Aufheller oft essentiell, damit gewisse Bildelemente nicht völlig in Schwarz versinken. Doch gerade hier ist das Aufhellen so einfach wie im Ergebnis verblüffend.
Das mir wichtigste Werkzeug an einer Digitalkamera ist das sogenannte Histogramm. Durch jenes Kontrollinstrument ist es leicht möglich, zu überprüfen, ob das Bild korrekt belichtet worden ist. Lesen Sie in dieser Anleitung, wie man es richtig benutzt bzw. liest.
Für das manuelle Blitzen nutze ich auf jeden meiner Blitzgeräte eine sogenannte "Blitztabelle". Anhand dieser Tabelle kann ich sehr schnell ablesen, welche Blende ich an der Kamera einstellen muss. Man kann sich diese Übersicht recht einfach selbst anfertigen.
Es gibt eine einfache und äußerst günstige Möglichkeit, den Kegel des Blitzlichtes einzuengen bzw. die Lichtleistung optisch sehr zu verstärken: Man benutzt eine Fresnel-Linse davor: eine einfache Blattlupe.
Ich besitze mehrere der Yongnuo YN-622(N) Funkauslöser. Jene bilden ein günstiges Dritthersteller-Fernauslösesystem für den entfesselten Blitz mit voller TTL-Unterstützung – für Nikon oder Canon. Lesen Sie hier mehr.
Es gibt so schöne "Lichtzelte" für "Tabletop-Aufnahmen": einen Gegenstand kann man damit gerade zu von Licht überfluten lassen. Statt mit einem Lichtzelt lassen sich derlei High-Key-Aufnahmen aber auch recht simpel improvisieren.
Es ist einfach, mittels Blitzformeln bzw. einer Tabelle völlig manuell zu blitzen. Jedoch muss hierfür die sogenannte Leitzahl des Blitzgerätes bekannt sein. Ist sie dies nicht, so lesen Sie hier, wie man diese ganz einfach selbst heraus finden kann.
Was man bei einer Digitalkamera sofort sieht, kann bei einer analogen Kamera erst spät zum Ärgernis werden, wenn nämlich mit zu schnellen Belichtungszeiten geblitzt wurde. Hier zeige ich, wie man die schnellstmögliche Synchronzeit zum Blitzen leicht heraus finden kann.
Normalerweise nutzt man Lochkameras, um möglichst lange zu belichten. Denn durch das winzige Loch (statt Objektiv) bedarf es für gewöhnlich sehr lange Belichtungszeiten. Bei diesem Beispiel habe ich zusätzlich noch einen Blitz gezündet und erhalte sehr surreal wirkende Bilder.
Auf meinem Blog geht es bisweilen schon richtig ins Detail, was den Umgang mit Blitzgeräten anbelangt. Dieser Artikel hingegen soll eine grobe Übersicht für Anfänger darstellen, wie es sich richtig blitzen lässt.
Heute möchte ich demonstrieren, wie man ein zweites Blitzgerät zum Aufhellen verwenden kann. Das entfesselte Hauptlicht sorgt bei meinem Bildbeispiel für Konturen und für einen dreidimensionalen Bildeindruck. Einen zweiten Blitz nutze ich gleichzeitig zum Aufhellen bzw. zum Mindern zu hoher Kontraste resp. Aufhellen von Schatten.
In der Nähe des thüringischen Weimars, auf dem Ettersberg, befindet sich ein alter Gedenkstein: Der unbekannte Stein – Niemand weiß mehr, an was er erinnern soll. Ich habe versucht, mit dem Blitzgerät ein Streiflicht zu erzeugen, um die verwaschene Schrift besser sichtbar zu machen.
In diesem Artikel soll es um das überhaupt Wichtigste in der Fotografie gehen: Um Licht. Ich möchte mir Gedanken über die verschiedenen Lichtverhältnisse machen, welche in der Natur vorkommen. Diese Arten von Licht kann man natürlich auch in einem gewissen Rahmen mit Kunstlicht, mit dem Blitz simulieren. Doch viel wichtiger ist zunächst zu wissen, welche Lichtarten es überhaupt gibt.
Heute soll es eine kleine Spielerei sein: Mit dem Blitzgerät in der Hand und mit einer Langzeitbelichtung der Kamera im dunklen Raum macht man ganz einfach Mehrfachbelichtungen.
Zunächst spricht überhaupt nichts dagegen, alte "analoge" Blitzgeräte auch auf modernen Digitalkameras zu nutzen. Ich tue dies häufig. Jedoch besitzen viele alte Blitze eine sogenannte "Triggerspannung", welche relativ hoch sein- und eine Gefahr für die Elektronik der Kamera darstellen kann.
Heute hatte ich einen sehr interessanten Artikel im Netz erspäht. Es geht um Folgendes: Erhält man nur durch eine großen Leuchtfläche gleich das weiche Licht, welches man durch zum Beispiel einer Softbox immer gewohnt ist? Hier muss aufgepasst werden!