Konventionelles, Unkonventionelles, Blitzfotografie, Tipps & Tricks zur Fotografie
Kategorie: Blitzlicht & Kunstlicht
In dieser Kategorie soll sich hauptsächlich dem eher anfängergerechten Zugang zu Blitzgeräten und Ähnlichem gewidmet werden. Mitunter geh es auch ins Spezielle. Manchmal wird sich hier auch so manch kuriosem Detail gewidmet.
Es gibt an dieser Stelle sehr viele interessante Artikel rund um das große Thema Blitzgeräte, Blitztechniken und Zubehör.
Nach wie vor fotografiere ich noch mit analogen Kameras. Seit sich seit der letzten Jahrtausendwende die digitale Fotografie klar behauptet hat, hat parallel dazu auch der Gebrauch von Kunstlicht bzw. von Blitzgeräten klar zugenommen. Doch natürlich lassen sich auch mit analogen Kameras Blitzgeräte verwenden. Hier erkläre ich, wie ich's mache.
In diesem Beitrag möchte ich einen kleinen, günstigen und dennoch starken manuellen Blitz vorstellen: Den Yongnuo Speedlite YN460-II. Ich nutze ihn gerne als externen Blitz, denn durch die eingebaute Slave-Zelle lässt er sich prima entfesseln.
Zwar beschreibe ich auf diesem Blog primär das Arbeiten mit manuellen Blitzgeräten. Doch hin und wieder erfreut man sich natürlich auch an der Schnelligkeit und Funktionalität von echten TTL-Blitzen. Heute möchte ich den Yongnuo YN-565 EX vorstellen: einer der günstigsten TTL-Blitzgeräte auf dem Markt.
Das war gar nicht so schwer: Bei diesem Porträt wird mein Model zunächst von der Seite durch einen Diffusor angeblitzt. Als zweite Lichtquelle nutzten wir einen 16mm-Filmprojektor, welcher gleichzeitig auch Teil des Motivs ist.
Diese kleine Artikel behandelt eine wichtige Eigenschaft von (Blitz-) Licht: Die Lichtstärke kann in Relation zur Entfernung der Leuchtquelle stark abnehmen. Wenn Sie sich bisher über den hohen Lichtverlust beim Blitzen über mehrere Meter gewundert- und sich über Lichtabfall geärgert haben, lesen Sie weiter.
In diesem Artikel möchte ich eine Zusammenfassung jener letzten Beiträgen anlegen, in denen es darum ging, das harte Licht des einfachen Aufsteck-Blitzes (zum Teil wesentlich) weicher zu machen.
Heute möchte ich eine weitere kleine Lichtlösung vorstellen, um das harte Licht des Blitzes ein ganzes Stück weicher zu bekommen: Man blitzt einfach durch einen Lampenschirm hindurch.
Derzeit kursiert ein kleines Phänomen in der Medienlandschaft: Porträts werden in der Werbung und in den "jungen" Magazinen einfach mit dem direkten Blitz auf der Kamera abgelichtet anstatt dass sich der Fotograf um ein aufwendiges Lichtset mit z. B. Softboxen zu kümmern scheint. Diese Bilder wirken spontan und authentisch. Dennoch sehen sie besser aus, als die eigenen Schnappschuss-Bilder. Was ist der Trick?
Sicherlich kennen Sie die berüchtigten "angeblitzten" Bilder. Gerade bei kurzen Abständen sieht dies oft furchtbar aus. Im Handel gibt es kleine Diffusor-Lösungen, welche man auf den integrierten Blitz der Kamera aufstecken kann. Eine wesentlich bessere Lösung wäre aber ein Reflektor zum indirekten Blitzen – Und den kann man sich einfach selber bauen.
Eine Bekannte fragte mich jüngst, ob ich von ihr ein Portrait daheim machen kann. Kein Problem, schließlich habe ich für jede Lichtsituation eine Lösung – Dachte ich zumindest. Denn ich bin schier verzweifelt. Bis ich auf eine ganz simple Lösung kam.
Ein wichtiges Zubehörteil meiner Ausrüstung ist mein Blitzschirm. Hierdurch wird das harte Licht des Blitzgerätes wesentlich weicher und so erst für z. B. Porträts nutzbar.
Für viele stellt der in der Kamera eingebaute Blitz lediglich eine Notlösung für zu dunkle Situationen dar. Doch der in der Kamera integrierte Blitz kann noch viel mehr! Hier stelle ich ganze 8 Beispiele für die Verwendung des internen Blitzes vor.
Viele moderne Blitzgeräte besitzen einen sogenannten "Zoomkopf". Hiermit lässt sich der Lichtkegel des Blitzes variieren. Doch wie setzt man diese Zoomfunktion in der Praxis ein?
Es ist ziemlich einfach gleichzeitig einen weiteren oder gar unendlich viele Blitze parallel zum "Masterblitz" oder zum in der Kamera eingebauten Blitz auszulösen. Man benötigt hierzu lediglich eine / mehrere "Slave-Zellen".
In diesem Beitrag soll es um eine spezielle Blitztechnik gehen: Um die Reichweite bzw. Leistung des Blitzgerätes zu erhöhen, kann jenes auch mehrmals hintereinander gezündet werden. Es gibt hierfür sogar eine einfache Formel.
In diesem ausführlichen Artikel soll es um eine Spezialität gehen: Blitzt man gewisse Motive direkt an, so entstehen oftmals unschöne Reflexionen bis hin zur vollständigen Spiegelung des Lichts vom Blitzgerät selbst. In einem gewissen Rahmen lässt sich dies aber relativ einfach umgehen! Lesen Sie selbst.
Demnächst wird es offenbar eine weitere Version des beliebten manuellen Strobist-Blitzes Yongnuo Speedlite YN 560 geben. Diese neueste Version ist nunmehr die Mark IV. Was gibt es neues?
Mit dem neuen Yongnuo Funkauslöser "YN560-TX" lässt sich das Speedlite YN560-III & IV sowie der neue TTL-Blitz "YN685" nun auch ganz bequem aus der Ferne in Leistung und Zoom-Bereich steuern.
In einem Kommentar fragte jemand nach dem Stromverbrauch eines Blitzgerätes. Auf die Stromversorgung bin ich noch nie so recht eingegangen: Ich nutze primär Akkus statt Batterien. Hauptsächlich sind es die überall positiv bewerteten Eneloop-Akkus und auch ich kann die gute Leistung / Qualität nur bestätigen.
Ich hätte gerne einen kräftigen Ringblitz. Dummerweise kostet so etwas natürlich entsprechend Geld. Doch mit bereits zwei Aufsteckblitzen an der Kamera lässt sich zumindest schnell eine Alternative zum Ringblitz bauen. Man nennt diese Anordnung "Zangenblitz".
Filter kennen Sie vielleicht für das Objektiv. Auch hier gibt es Farbkorrekturfilter, welche aber dank dem manuellen Weißabgleich nunmehr eher noch ein Nischendasein fristen. Ganz anders sieht es mit Farbfolien vor der Lichtquelle aus: Keinesfalls lassen sich jene nur als offensichtlichen Effekt nutzen. Häufig dienen sie zur Korrektur.
Wer ein günstiges Funkauslöser-Set entweder für den Blitz oder für die Kamera selbst sucht, wird die Yongnuo-Auslöser nicht übersehen. Leicht verwirrend ist aber die Auswahl dieses Herstellers hierzu. Ich versuche etwas Licht in die Sache zu bringen.
In diesem Beitrag werden verschiedene Techniken demonstriert, wie man auf recht einfache Art und Weise ganze Bücher, Bilder oder Fotos abfotografieren kann. Mit diesen Methoden können Sie ein ganzes Buch in Windeseile digitalisieren, viel schneller als es mit einem Scanner möglich wäre. Idealerweise nutzt man ein Blitzgerät. Es geht jedoch auch ohne.
Bei dieser Fotografie habe ich mich an einem Stillleben versucht: Eine alte Blechdose mit verschiedenen Pinseln. Beleuchtet wurde einmal von der Seite sowie der Hintergrund.
Heute möchte ich mir einmal Gedanken dazu machen, wie hoch eigentlich die Leitzahl der Sonne ist bzw. wie deren Lichtstärke mit jener meiner Blitzgeräte zu vergleichen ist.
Früher nutzte ich hierfür ein einfaches Kabel. Mittlerweile bekommt man aber für knapp 15 € bereits brauchbare Funkempfänger für den Blitz. Ein solches Set möchte ich hier vorstellen.
Hier gibt es ein neues Foto in der Kategorie Bildbeispiele: Heute möchte ich eine Landschaftsfotografie einstellen, bei welcher ich ein Blitzgerät verwendet habe.
Heute möchte ich ein ganz spezielles Thema vorstellen: Es geht um die Verwendung eines Blitzgerätes in der Naturfotografie. Sie meinen, Naturfotografie und Blitz schließen sich gegenseitig aus? Lesen sie selbst!
Viele Leute denken offenbar, ein Blitzgerät wird nur dann eingesetzt, wenn es zu dunkel zum Fotografieren ist. Dies stimmt allerdings nur bedingt: Auch bei starkem Sonnenlicht ist uns der Blitz ein wichtiges Hilfsmittel zur Bildgestaltung!
Heute habe ich etwas in meinem Bücherregal gekramt und einige Bücher heraus gezogen, welche sich mehr oder weniger mit dem Thema Blitz-Fotografie beschäftigen. In diesem Beitrag möchte ich sie kurz vorstellen.
Heute möchte ich mich mit einer weiteren Spezialität von Blitzgeräten beschäftigen: Es geht darum, künstlich Dämmerung und Nacht zu simulieren. Diesen Effekt nennt man auch "Porty Look". Doch hierfür ist nicht zwingend eine starke Blitzanlage nötig – Es funktioniert auch mit dem Aufsteckblitz!
Der Verlag Gallileo-Design stellt auf seiner Website eine Leseprobe des Buches "Kreative Blitzfotografie" zur Verfügung. Diese Leseprobe ist aber bereits so ausführlich, dass man sie sich durchaus mal downloaden kann.
Die meisten Konzertfotografien, die wir kennen, sind sicherlich jene, die frontal von vorn mit einem an der Kamera befindlichen Blitzgerät geknipst worden sind. Dabei geht es viel raffinierter!
Heute möchte ich demonstrieren, wie ich meinen Metz CT-3 auf sehr einfache Art so umgebaut habe, dass ich ihn in 7 Blendenstufen manuell regeln kann – ohne externe Steuereinheit!
Zunächst ist man bei diesem Angebot skeptisch: Ein moderner Blitz mit Leitzahl 40 (bzw. 56), Zoomkopf, eingebautem Funkempfänger und LCD-Display zum Kampfpreis von mittlerweile ca. 55€ ? Da stimmt doch was nicht. Aber tatsächlich ist der Yongnuo Speedlight YN 560 Mark III trotz seines seltsamen Namens ein patenter Kollege für all die, die mit Aufsteckblitzgeräten ähnlich wie mit Studioleuchten umgehen.
Mittlerweile zählt er zu meinem Hauptwerkzeug: Der Metz CL 45 in der Version 3. Ich vermute, ein robusteres und stärkeres Blitzgerät gibt es nicht in dieser Liga. Dieser Stabblitz ist also ideal für den "Strobisten"* – wenn er doch nur etwas mehr manuell regelbar wäre, aber auch dies lässt sich lösen.
Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Ebay-Händler aus China, die unter anderem auch nach Deutschland verschicken. Deren Preise sind meist unschlagbar und sie verschicken oftmals auch umsonst. Einige Kleinteile habe ich auch schon bestellt.
Heute möchte ich einen Klassiker vorstellen: Der Regula Variant 740 2 MFD genießt im Kreise der Strobisten einen äußerst guten Ruf. Und tatsächlich ist er ein sehr starkes, manuell regelbares Gerät.
Der folgende Artikel steht sozusagen über fast allen anderen in dieser Kategorie meines Blogs: Es geht umfassend darum, Blitzgeräte völlig manuell zu benutzen bzw. zu steuern und zwar nach dem selben Prinzip wie man im Studio Studioblitze einsetzt. Häufig reichen hierfür bereits alte, gebrauchte Geräte aus.
Das Zonensystem klingt allein schon vom Namen her wie ein Dinosaurier der fotografischen Theorie. Und tatsächlich ist es zu einem Teil längst obsolet. Zum anderen ist es allerdings gerade für den Strobisten ein wertvolles Werkzeug!
In diesem Beitrag möchte ich einen "treuen Begleiter" vorstellen: meinen Gossen Digiflash Blitzbelichtungsmesser. Meinem Wissen nach ist er der kleinste Belichtungsmesser überhaupt, den es derzeit auf dem Markt gibt.
Bevor Blitzgeräte und Kameras miteinander kommunizieren konnten, bzw. bevor es die TTL-Automatik gab, wurde die richtige Lichtmenge mittels dem sogenannten "Computerblitz-Modus" ganz automatisch geregelt. Dies funktioniert auch heute noch gut. Wer einen solch alten Blitz mit "Computermodus" besitzt und nicht weiß, wie dies funktioniert, lese weiter.
Ich möchte eine alte Schreibmaschine bei Ebay verkaufen. Natürlich soll das Produkt schön knackig abgelichtet werden. Damit es aussieht wie aus dem Fotostudio, benötigen wir aber nichts weiter als den aufgesteckten Blitz und eine weiße Reflexionsfläche für ein Super Produktfoto!
Diesmal möchte ich ein Bild zeigen, welches sehr schnell und flüchtig entstand. Mir ging es um einen sehr "harten" Blitzcharakter und darum, dass das Licht nur von der Seite kommen sollte.
Das sicherlich am häufigsten benutze Zubehör für ein Blitzgerät ist so ein kleiner Diffusor zum Aufstecken. Durch seine milchige Transparenz erhofft man sich ein weicheres Licht. Solche Aufsteck-Diffusoren gibt es auch noch in größeren Formaten. Erhält man damit aber gleich angenehmeres Licht? Hier muss differenziert werden!
Sicherlich werden die meisten mit einem Blitz geschossenen Fotos mit einem sich direkt auf der Kamera befindlichen Blitzgerät gemacht. Dies birgt in den meisten Fällen aber einen Nachteil. Viel eindrucksvollere Bildergebnisse erlangt man dadurch, indem man das Blitzlicht extern von der Kamera positioniert, also "entfesselt".
Nachdem man einmal die korrekte Leitzahl seines Blitzgerätes anhand der Herstellerangaben bestimmt hat, kann man jenes völlig manuell und ohne einen Belichtungsmesser nur anhand von Formeln korrekt einstellen. Doch wird dies auch einer konservativen Lichtmessung gerecht? Häufig muss man noch mehr Licht drauflegen als eigentlich ermittelt.
Innerhalb dieses Artikels komme ich auf eine Spezialität von direkt auf die Kamera gesteckte Blitzlichter zu sprechen: dem Aufhellen. Hierdurch verhindert man bei Personen mit der Sonne im Rücken das "Zulaufen" von Schatten. Das Aufhellen ist eigentlich auch die einzige Technik, bei welcher sich das Blitzlicht tatsächlich am besten direkt auf der Kamera befinden sollte.