Konventionelles, Unkonventionelles, Blitzfotografie, Tipps & Tricks zur Fotografie
Kategorie: Techniken
Die Fotografie kann heute sehr einfach sein: Anvisieren, auf das Knöpflein drücken – das Bild ist fertig. In dieser Kategorie sind jedoch einige Beiträge versammelt, in denen Techniken zu bestimmten Gebieten besprochen werden, in denen ein „Auto-Modus“ eben nicht mehr ausreicht.
Weniger ist häufig mehr: In diesem Beitrag zeige ich viele Fotografien, deren Motive mit wenig auskommen. Diese Bilder wirken prägnanter als so manch aufwendige Kulisse. Dies liegt an ihrer Einfachheit. Ich demonstriere zudem, innerhalb welcher Themengebiete sich diese minimalistische Fotografie besonders gut eignet.
Moderne Digitalkameras besitzen einen durchaus "intelligenten" eingebauten Belichtungsmesser. Selbst bei Bildern mit viel Schnee wird man noch einigermaßen gute Fotos erhalten. Dennoch kann man diese oftmals noch etwas verbessern.
Gegenlicht kann eine fiese Angelegenheit sein: die Kamera reagiert völlig überfordert und macht "dicht": Man erhält dann oft nur eine dunkle Silhuette vor mittelhellem Hintergrund. Moderne Digitalkameras können aber auch bei solch starken Kontrasten gute Bilder liefern. Hier zeige ich, wie es geht.
Jüngst hatte ich mir wieder einmal über Ebay ein neues altes Objektiv für eine meiner Kameras gekauft. Es ist auch soweit alles in Ordnung. Allein: Das Objektiv weist einen üblen Modergeruch auf. Hier kann man sich mit einem einfachen Trick schnell selbst helfen.
In diesem Beitrag möchte ich eine alte Fotografenregel näher erklären, welche mit dem Spruch "Expose to the right / Develope to the left" ("ETTR") seit einigen Jahren auch in der Digitalfotografie an Bedeutung gewonnen hat. Es geht darum, dem Sensor sehr viel Licht zu gönnen, um Bildrauschen zu vermeiden und um maximale Schattenzeichnung zu erhalten.
Heute gibt es einen Buchtipp für den Bereich Architekturfotografie bzw. Immobilienfotografie. Für jedes Gebiet der Fotografie existieren gewiss eine Vielzahl an entsprechenden Büchern. Viele kostenlose Leitfäden für Anfänger gibt es jedoch auch im Internet kostenlos zum Download.
Ein Feuerwerk lässt sich relativ einfach fotografieren. Dass man so etwas nicht einfach aus der Hand ablichten kann, sollte klar sein. Es geht mit etwas Glück selbst mit einfach Kompaktkameras. Wer mehr möchte, sollte eine manuell bedienbare Kamera benutzen.
Ein besonders schönes Sujet für die Fotografie bieten Aufnahmen bei Nacht. Dass man solche Langzeitbelichtungen nicht einfach "aus der Hand" fotografieren kann, sollte klar sein. Auf was muss noch geachtet werden?
Ich habe mich zwar schon einmal mit der Doppelbelichtung in einem anderen Artikel beschäftigt, dort ging es aber mehr um den Trick mit der analogen Kamera. Für diesen Beitrag aber habe ich es sogar geschafft, mit einer Digitalkamera eine echte Doppelbelichtung zu entlocken - wenn auch nur bedingt, das muss erwähnt werden.
Wozu sollte ein Bild einen starken Rotstich haben? Diese Frage stellte ich mir, als ich das erste Mal Fotos mit einem sogenannten "Redscalefilm" gesehen habe. Ich möchte darin keinen rechten Sinn erblicken, zumal sich so ein Effekt auch recht simpel digital mittels Bildbearbeitung à la Photoshop zumindest imitieren lässt. Da muss man für ein schlichtes Foto nicht extra einen Film verkehrt herum einlegen. Wozu dann dieser Artikel? Dieser Film kann nämlich noch mehr. Es lässt sich so auch weitaus Anderes abbilden als ein Bild mit Farbstich aus bloßem, langweiligem Rot.
Wenn man mit der Kamera unterwegs ist und es beginnt zu regnen, dann ist es sicherlich keine falsche Idee, den Fotoapparat schnellstens zurück in die Tasche zu stecken - Oder aber man schützt die Kamera mit einem Regenschutz und fotografiert einfach im Regen weiter.
In vielen Artikeln auf dieser Seite gehe ich immer wieder auf Eines ein: die korrekte Belichtung einer Fotografie - auch innerhalb der Lomographie. Doch heißt es nicht gerade dort innerhalb der 10 "Regeln", man solle nicht sonderlich nachdenken und einfach abdrücken? Wie geht man nun am besten vor? Zunächst aber erst einmal etwas Technisches: