Ich fotografiere sehr gerne mit einem Einbeinstativ: Es bildet den idealen Kompromiss aus Größe, Gewicht und Funktionalität. Doch die meisten Fotografen nutzen ein solches "Monopod" offenbar nicht ganz richtig. Die richtige Anwendung sieht eigentlich anders aus. Außerdem erkläre ich, welche Belichtungszeiten damit noch möglich sind.
Für Stillleben, für die Produktfotografie, für die Belichtungsmessung, für einen exakten Farbabgleich: Die Graukarte kann hier einem treuer Freund sein. Dachte ich auch immer. Bis ich einmal mehrere Graukarten verglichen hatte. Die Ergebnisse waren stets andere.
Jüngst hatte ich eine kleine Foto-Ausstellung. Die Fotos hatte ich in Passepartouts und Bilderrahmen präsentiert. Wer einmal viele Bilder an Wände gehangen hat, kennt das Problem: Alle Bilderrahmen sollen in der exakt gleichen Höhe hängen – auch in schiefen Räumen. So eine moderne Laser-Wasserwaage ist hier eine sehr große Hilfe.
Ich besitze ein sehr stabiles und dafür aber auch eher großes und relativ schweres Stativ. Für meine Mittelformatkameras muss so etwas einfach sein. Dennoch hatte ich mich auf die Suche nach einem Stativ für das Reisen gemacht – Ich benötige also ein sehr kompaktes und leichtes Stativ und bin beim Triopo MT25L gelandet, welches ich hier nun vorstelle.
In diesem Beitrag möchte ich einmal meinen Belichtungsmesser vorstellen, der mich bereits seit fast 10 Jahren treu begleitet: Der Gossen Digisix. Immer hat er mir präzise Ergebnisse zur korrekten Belichtung meiner Fotos geliefert.
Heute möchte ich meinen Sekonic Twinmate L-208 vorstellen. Es ist der wohl günstigste externe Belichtungsmesser, den es hierzulande derzeit auf dem Markt gibt.
Sicherlich sind Ihnen Filter für die Objektive von Kameras nichts Unbekanntes. Jeder Filter besitzt einen ganz bestimmten Durchmesser bzw. ein ganz bestimmtes Filtergewinde. Das heißt: Ein Schraubfilter mit dem Gewinde von zum Beispiel 52 mm passt nicht auf ein Objektiv mit einem Gewinde von 58 mm. Man müsste je zwei Filter mit unterschiedlicher Größe kaufen. Doch es gibt hier eine Universallösung: Das Cokin Filtersystem.
Für Ausstellungen und für Bilderrahmen benötige ich immer Passepartouts. Früher hatte ich sie mir anfertigen lassen. Jedoch kann man viel Geld sparen, wenn man sich einen Passepartout Schneideset besorgt und sie selber schneidet.
Belichtungsmesser sind teuer. Gebrauchte, alte Geräte sind vielleicht günstiger zu erwerben. Jedoch gibt es hier oft Probleme mit der passenden Batterie oder der Genauigkeit. Eine kostenlose Alternative ist die App "Beecam". Sie stellt einen guten Belichtungsmesser für das Smartphone dar.
Seit kurzem besitze ich ein echtes Shift-Objektiv: Das Nikon PC-Nikkor 35 mm 1:2.8. Natürlich interessierte mich als erstes, inwiefern dieses alte Objektiv auch an einer modernen Digitalkamera funktioniert. Dies geht nämlich nur bedingt.
Ich habe mein Smartphone immer dabei, Sie sicherlich ebenfalls – sofern Sie ein solches Gerät Ihr Eigen nennen. Foto-Apps gibt es dafür eine Menge. Allerdings sind damit zumeist Programme gemeint, welche irgendwelche Bildberarbeitungen darstellen. Um so etwas soll es hier nicht gehen! Doch es gibt tatsächlich einige hilfreiche Apps für Fotografen mit der "echten" Kamera in der einen- und dem Smartphone in der anderen Hand (bzw. Hosentasche).
In diesem Artikel möchte ich mein neues Triopo "MX-310" Kamerastativ vorstellen. Es gehört schon zu der größeren Klasse, also genau richtig für eine hohe Arbeitshöhe und schwere Kameras. Doch taugt es was? Schauen wir uns das 99 Euro Modell genauer an.
Mit einer solchen Testtafel lassen sich verschiedene Objektive viel besser vergleichen als mit einem "normalen" Motiv. Auflösungsvermögen bzw. die Wiedergabe von Schärfe lassen sich bei so einem Objektivtest gut darstellen.
In diesem Artikel möchte ich mich zum einen dem Film für das Mittelformat zuwenden - dem 120er Rollfilm. Zum anderen habe ich an dieser Stelle auch eine kurze Anleitung über das Einlegen des Films geschrieben.
Hier ist eines jener Dinge, die als Zubehör so simpel wirken, dem Fotofreund allerdings äußerst praktisches Hilfsmittel sein werden: ein Rahmen zur schnellen Bestimmung des Bildausschnittes, um beim Abstecken des Terrains nicht ständig die Kamera am Auge hochhalten zu müssen.
Für eine optimale Langzeitlagerung, sollte man Filmmaterial in den Kühlschrank oder besser noch in das Eisfach legen. Denn der sicherste Ort für lichtempfindliche, unbelichtete Filme ist der Kühlschrank oder besser noch die Kühltruhe.